
Die Flex-Familie macht aus PV-Überschuss digitalen Wert und nutzbare Wärme, skalierbar vom Wohngebäude über Gewerbe und Landwirtschaft bis zum großen Freiflächen-Solarpark und an Windanlagen. Geplant, gebaut und betreut vom Elektromeister-Betrieb.
Drei steuerbare Lasten in aufsteigender Größenklasse, maßgeschneiderte Container-Lösungen für Sonderfälle, und der Controller, der alles zusammenführt. Entscheidend ist nicht die Anlagengröße allein, sondern Überschussprofil, Wärmebedarf und die Einbindung in die bestehende Infrastruktur.
Die kompakte Einheit für Wohngebäude mit PV und bestehendem Heizsystem, Optimierer hinter dem Zähler.
Die skalierbare Last für Gewerbe, Logistik, Agrar und größere PV, als Air- oder Hydro-System.
Die Plattform für große Anlagen mit Wärmebedarf, Doppelverwertung aus Strom: Wert und Wärme.
Container- & Sonderlösungen, maßgeschneidert für hohe Leistungen und besondere Standortbedingungen.
Die Steuerungsebene, erkennt Überschuss in Echtzeit und führt alle flexiblen Lasten zusammen.

Die FlexUnit ist als Optimierer gedacht, der hinter dem Zähler in bestehende Gebäudetechnik eingebunden wird. Sie verwertet PV-Überschuss lokal und führt die entstehende Wärme über Wärmerückgewinnung direkt ins vorhandene Heizsystem zurück. Typisch für Wohngebäude mit PV-Anlage, wiederkehrendem Überschuss und bestehendem Wärmebedarf.
modulare Leistungsaufnahme je System
Vorlauf für die Wärmerückgewinnung

Das FlexRack bündelt die steuerbare Last für Standorte mit regelmäßigem Überschuss, der sich durch Einspeisung allein nicht optimal verwerten lässt. Es wird als Verbraucher mit direktem Abgang aus dem Schaltschrank eingebunden; die Überschussmessung läuft über den Wechselrichter. Passend für Gewerbe, Logistik, Agrar und größere PV-Standorte.
typischer PV-Korridor, bis MW möglich
zwei Bauformen je nach Wärmenutzung

FlexEco ist die Plattform für Standorte mit wiederkehrendem Überschuss und gleichzeitigem Wärmebedarf. Sie macht überschüssigen Strom doppelt nutzbar: als wirtschaftlich verwertbare Rechenleistung und als Prozess- oder Gebäudewärme. So steigt der Wert des lokal erzeugten Stroms, während parallel Heizkosten sinken. Typisch für Unternehmen, Gewerbeimmobilien, Agrarbetriebe und Energieanlagen.
nutzbares Temperaturniveau je Auslegung
energetischer Wirkungsgrad in Wärme

FlexContainer ist die Lösung, wenn Standardsysteme an ihre Grenzen kommen: hohe Leistungsklassen, besondere Standortbedingungen oder individuelle Integrationsanforderungen. Die steuerbare Last wird in einem schlüsselfertigen Container vorkonfektioniert und vor Ort als kompakte Einheit angebunden, inklusive Wärmeführung und Rückkühlung nach Bedarf. Typisch für Freiflächen-Solarparks, Windstandorte, Industrie und Energieanlagen.
Leistung nach Standort skalierbar
vorkonfektioniert, schnell anschließbar
FlexControl ist die Steuerungsebene für Standorte mit wiederkehrendem Überschuss. Der Controller erkennt verfügbare Leistung in Echtzeit, priorisiert den Eigenverbrauch und verteilt Überschüsse automatisch an passende flexible Lasten, FlexRack, FlexEco, Speicher oder andere Verbraucher. Keine isolierte Einzelregelung, sondern eine gemeinsame Standortlogik mit möglichst wenig manuellem Eingreifen.

Erkennt verfügbare Leistung sekundenschnell und priorisiert den Eigenverbrauch.
Bindet sich in bestehende Infrastruktur ein und kommuniziert mit Messung, Speicher und Verbrauchern.
Netzdienliche Abrufe: sofortige Rampe auf Nennleistung, dann zurück in den Normalbetrieb.
Jedes System der Flex-Familie wird auf den Standort abgestimmt: elektrische Einbindung, Überschussmessung, Wärmeführung und die Schnittstellen zur vorhandenen Infrastruktur. Geplant und ausgeführt vom Elektromeister-Betrieb.
Als regelbarer Verbraucher hinter dem Zähler oder mit direktem Abgang aus dem Schaltschrank.
Die verfügbare Leistung wird typischerweise über den Wechselrichter erfasst und in Echtzeit geregelt.
Hydraulische Einbindung für Heizung, Brauchwasser oder Prozesswärme, mit eingeplanter Rückkühlung.
Normgerechte Auslegung und industrielle Fertigung, für sicheren, zuverlässigen Dauerbetrieb.
Systeme werden modular geplant, zusätzliche Einheiten und Kapazitäten lassen sich nachrüsten.
Weitgehend automatisierter Betrieb mit Fernsupport; Upgrade- und Tauschpfade sind eingeplant.
Die entstehende Wärme ist kein Abfall. Über die Wärmerückgewinnung fließt sie direkt in Heizung, Brauchwasser oder Prozesswärme. So holt die Flex-Familie aus jeder eingesetzten Kilowattstunde doppelten Nutzen, digitalen Wert und nutzbare Wärme, gleichzeitig.

Überall dort, wo Überschussstrom anfällt, von einzelnen Gebäuden bis zu großen Freiflächen-Solarparks und Windanlagen. Entscheidend sind nicht die kWp allein, sondern Überschussprofil, Verbrauch und Wärmebedarf.
PV-Anlage mit sommerlichem Überschuss und Wärmebedarf, FlexUnit-Terrain.
Eigenverbrauch erhöhen, Lastspitzen glätten, Wärme nutzen.
Ganzjähriger Wärmebedarf (Trocknung, Ställe) trifft auf Dach- und Freiflächen-PV.
Große Dachflächen, hoher Überschuss, konstanter Wärmebedarf, FlexRack & FlexEco.
Große Erzeugung, oft begrenzte Einspeisung oder Abregelung, hoher Hebel durch Verwertung vor Ort.
Volatil anfallender Überschuss und Abregelung bei Netzengpass, steuerbare Last nimmt ihn sekundenschnell auf.
Der PV-Mining-Check gibt eine erste Eignungseinschätzung, die belastbare Auslegung folgt in der individuellen Standortanalyse.